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Sponsored Posts Erfahrungen – jetzt reicht´s!


Seitdem einige Firmen gemerkt haben, dass sich mit der Veröffentlichung von gesponserten Posts eine starke, gut messbare Werbewirkung erzielen lässt, steigt die Nachfrage immer weiter an.

Für Blogger, die gut vorbereitet sind und den Wert ihrer Arbeit kennen, bietet die steigende Nachfrage eine hervorragende Position, um einen guten Preis für sich zu verhandeln.

Da das Thema „gesponserte Posts“ kaum einen Blogger kalt lässt, freue ich mich jetzt schon riesig auf Deinen Kommentar unter diesem Beitrag!

Sponsored Posts Erfahrungen: Unseriöse Angebote

Ob man ein Angebot für einen gesponserten Post annimmt, ist jedem selbst überlassen. Dennoch sollten vor allem Einsteiger ein paar Dinge wissen, damit sie auf der sicheren Seite sind.
Da ich in letzter Zeit immer mal wieder Blogger in Sachen Preisverhandlung beraten habe, wurden mir unter anderem Angebote gezeigt, bei denen ich nur mit dem Kopf schütteln konnte.

Hier ein paar Beispiele mit kurzen Erklärungen dazu:

Links nicht auf nofollow gesetzt
Es gibt doch tatsächlich Unternehmen, die von dem Blogger verlangen, das er gegen die Google-Richtlinien verstößt und damit riskiert, dass sein Blog aufgrund von Link-Kauf abgestraft und im schlimmsten Fall aus dem Google-Index gekickt wird. Dabei scheinen die betroffenen Unternehmen noch nicht verstanden zu haben, dass sie in diesem Fall als Link-Einkäufer ebenso dran sind, wenn Google ernst macht. Um eine Abstrafung zu vermeiden, ist es wichtig, dass Du Links in gesponserten Posts unbedingt auf nofollow setzt! Wie das geht, zeige ich Dir in dieser Videoanleitung.

Sponsored Post nicht kennzeichnen
Einige Anbieter verlangen, dass man darauf verzichtet, den gesponserten Post als -Anzeige- oder -Werbung- zu kennzeichnen. Geht ein Blogger auf solch ein Angebot ein und veröffentlicht auf seinem Blog einen solchen Post, ohne diesen zu kennzeichnen, kann das ein verdammt teurer Fehler sein. Er verstößt damit gegen den „Schleichwerbungsparagraphen“ §58 RStV und kann eine dicke Abmahnung bekommen.

„Besondere“ Angebote

Doch, als wenn das die o.g. Bedingungen nicht schon ausreichen würden, rütteln einige Anbieter mal so richtig kräftig am Ohrfeigenbaum, indem sie Angebote unterbreiten, welche die Arbeit eines jeden Bloggers sprichwörtlich mit Füßen treten.

Platz 4
Hier wurde einem Blogger einfach ungefragt ein Produkt zugeschickt und erklärt, dass man sich sehr über die Veröffentlichung eines selbstgeschriebenen Testimonials freut. Danach sollte der Blogger das Produkt dann auf eigene Kosten wieder zurückschicken.

Wenn mir jemand ungefragt ein Produkt zusendet, dann nenne ich das Geschenk und bedanke mich rechtherzlich dafür.

Platz 3
„Da wir ein Start-Up sind und unser Werbebudget schon fast aufgebraucht ist, können wir Dir für einen Sponsored-Post maximal 30€ zahlen.“

Platz 2
Das Angebot einer Firma, die als Gegenleistung für einen selbstgeschriebenen Post ein paar Süßigkeiten angeboten hat. Als ich dieses ernstgemeinte Angebot las, dachte ich nur, mir schmilzt die Tastatur unter den Fingern weg…

Platz 1: Die Mehrwert-Erklärungen
Der Blogger hat einen hochwertigen Artikel geschrieben und dieser hat eine starke Sichtbarkeit in der Google-Suche.

Um die Reichweite für umme zu nutzen, wird dem Blogger erklärt:

„Wenn Du in Deinem Artikel kostenlos einen Link auf unsere Seite einfügst, dann bietest Du Deinen Lesern darüber einen hochen Mehrwert.“

„Wir schicken Dir einen hochwertigen, deutschsprachigen Artikel und Du darfst ihn kostenlos auf Deinem Blog veröffentlichen. Das bietet Deinen Lesern einen besonderen Mehrwert.“

Dazu mal eine kleine Umfrage unter uns Pastorentöchtern:

Wie viele Stunden benötigst Du im Durchschnitt für die Erstellung eines gesponserten Posts?

Ergebnis ansehen

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Ein kurzes Fazit

Das Erschreckende an solchen Angeboten ist nicht, dass sie gemacht werden. Viel erschreckender ist, dass es Blogger gibt, die sich darauf einlassen und auch noch glauben einen guten Deal gemacht zu haben.

Du bist Du gut für billige Preise!

1. Falls Du Dir noch nicht sicher bist, welchen Preis Du für einen gesponserten Post verlangen kannst, dann findest Du 2 bekannte Formeln in meinem Artikel: Sponsored Post Preis bestimmen

2. Um Dir beim Verhandeln zu helfen, habe ich dieses eBook für Dich geschrieben, in dem ich Dir Schritt für Schritt, eine komplette Strategie für Deine Preiseverhandlung verrate.

Wohin geht die Reise?

Ich bin mir sicher, dass Du über einige „Angebote“ nur lässig schmunzeln konntest, doch besonders wichtig ist mir Deine Meinung zu diesem Thema:

  • 1. Hast Du selbst schon mal eines der o.g. Angebote zugeschickt bekommen?
  • 2. Wie reagierst Du auf Anfragen, die den Wert Deiner Arbeit extrem gering schätzen?
  • 3. Hast Du einen Mindestpreis, unter dem Du keinen Sponsored Post veröffentlichst?
  • 4. Was ist im Bereich gesponserte Posts ein No-Go für Dich?
Sponsored Posts Erfahrungen – jetzt reicht´s!
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